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Stark im Gegenwind

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen steht in der Grönlandfrage im Zentrum der Aufmerksamkeit. Profiliert hat sich sich jedoch mit ihrer Migrationsstrategie.
Mette Frederiksen
Foto: IMAGO/Jakub Porzycki (www.imago-images.de) | Damals noch ein Heimspiel: Mette Frederiksen auf einem NATO-Gipfel 2024.

Die dänische Ministerpräsidentin steht dieser Tage im Fokus der weltweiten Öffentlichkeit. Nachdem die USA den venezolanischen Potentaten Maduro seiner Macht entledigt hatten, drohte US-Präsident Donald Trump unverhohlen damit, Grönland zu annektieren. „Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen“, erklärten mehrere europäische Staats- und Regierungschefs sowie Außenminister. Mette Frederiksen brachte es noch deutlicher auf den Punkt: „Wenn die USA ein NATO-Land angreifen, würde alles enden, auch die NATO“, entgegnete sie Trump.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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