Wir schreiben das Jahr 1948: Drei Jahre nach Kriegsende und dem Menschheitsverbrechen des Holocausts stand die Frage im Raum, wie ein neues Zusammenleben zwischen Juden und Christen in Deutschland möglich sein und wie die deutsche Mehrheitsgesellschaft mit ihrer eigenen Verantwortung für Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung in Europa umgehen könnte. Der Blick ins Ausland und die US-Besatzungsmacht gaben dann die wesentlichen Impulse zur Gründung der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland (GCJZ).
Sprachrohr für christlich- jüdische Verständigung
Sie sind ein Motor für die Beziehung zwischen Christen und Juden: Die zahlreichen lokalen Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland.
