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Spirit statt Sprit

Die Deutschen ächzen unter finanziellen Belastungen, sie lechzen aber auch nach Orientierung. Doch die kommt eben nicht.
Diskussion um Spritpreise
Foto: IMAGO / Panama Pictures | Nun haben die Koalitionäre nach langem Ringen eine Lösung bei dem Benzin-Problem zustande bekommen: Aber es hakt nicht am Sprit, sondern am Spirit.

Ein Denkexperiment: Mal angenommen, Friedrich Merz hätte nach der Wahl den Versuch gewagt und wäre eine Minderheitsregierung eingegangen, würde der Kanzler dann jetzt politisch besser dastehen? Sicher, zuerst hätte es viele skeptische Stimmen gegeben: Passt so ein Modell in die Bundesrepublik? Und natürlich wären immer dann, wenn der Kanzler sich neue Mehrheiten hätte suchen müssen, womöglich ab und an auch mit Stimmen der AfD, bange Fragen aufgetaucht: Kann der das, darf der das, wird das was? Aber am Ende hätten sich die Bürger wohl möglich an eine solche Form des Regierens irgendwie gewöhnt. Und damit hätte diese Legislaturperiode dann immerhin eine Innovation zutage gebracht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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