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Sozis, aufgepasst

Die Wagenknecht-Partei ist über kurz oder lang eine Koalitionsoption für die Sozialdemokraten. Ein Kommentar.
Sahra Wagenknecht gstellt neues Bündnis vor
Foto: IMAGO/ (www.imago-images.de) | Als Sahra Wagenknecht und ihre Unterstützer die Gründung der neuen Partei verkündeten, schrien die SED-Erben Zeter und Mordio.

So richtig aufgeregt haben sich eigentlich nur die alten Genossen. Als Sahra Wagenknecht und ihre Unterstützer die Gründung der neuen Partei verkündeten, schrien die SED-Erben Zeter und Mordio. Die Abweichler aus der Linksfraktion sollten ihre Mandate zurückgeben. Wagenknecht & Co wollen nämlich trotz Parteiaustritt vorerst weiter der Linksfraktion angehören. Vor allem die Arbeitsplätze der Fraktionsmitarbeiter wolle man so sichern. Man ist schließlich sozial.

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