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Sorge um die Meinungsfreiheit

Daniel Günther hat mit seinen Aussagen eine Debatte über eine drohende Zensur ausgelöst. Gleichzeitig beklagt der Papst einen weltweiten Trend.
Debatte um Äußerungen von Daniel Günther
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Der Katholik Daniel Günther könnte sich angesichts der Debatte, die er losgetreten hat, die mahnenden Sätze des Papstes zur Meinungsfreiheit zu Herzen nehmen.

Daniel Günther hat „Ja“ gesagt. In der ZDF-Talkshow von Markus Lanz war in der vergangenen Woche der CDU-Politiker und Ministerpräsident von Schleswig-Holstein eingeladen. Es ging um den Einfluss von Online-Portalen auf die öffentliche Meinungsbildung. Schließlich auch um „Nius“, jenes Portal, das von Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt geleitet und durch den CDU-nahen Unternehmer Frank Gotthardt finanziert wird. Von linker Seite steht das Portal schon lange unter Beobachtung: Der immer wiederkehrende Vorwurf an seine Adresse, von dort aus würden Kampagnen mit unlauteren journalistischen Mitteln gestartet.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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