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So wurde ICE zu Trumps gefürchteter Kommandotruppe

Die umstrittene Einwanderungsbehörde nahm schon unter Barack Obama Abschiebungen in großer Zahl vor. Doch erst unter Trump wurde sie zum Politikum. Ist die Kritik gerechtfertigt?
ICE-Operation Metro Surge in Minneapolis
Foto: IMAGO/Dave Decker (www.imago-images.de) | Die ICE-Einsatzkräfte treten meist mit verhüllten Gesichtern auf, Razzien und Kontrollen auf offener Straße muten oft willkürlich an. Unterm Strich scheint es die Trump-Regierung zu forcieren, oder zumindest bewusst in Kauf zu nehmen, brutale Bilder zu produzieren,

Wenn der „Boss“ Bruce Springsteen den Demonstranten sogar einen Song widmet, muss es ihm wirklich ernst sein. Den meisten bekannt für seine oft missverstandene Anti-Vietnamkriegshymne „Born in the USA“, macht der Liedermacher aus New Jersey seit jeher den Anspruch geltend, Partei zu ergreifen für die Ausgenutzten, Abgehängten und Unterdrückten in seinem Land. Seitdem Einsatzkräfte der Einwanderungs- und Zollbehörde „ICE“ Anfang des Jahres in Minneapolis tödliche Schüsse auf zwei US-Staatsbürger feuerten, geht die Bevölkerung in Scharen auf die Straße. Springsteen griff zur Gitarre – und gab den Protestierenden eine Stimme.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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