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So viel DDR steckt in der AfD

In der Öffentlichkeit wird die AfD regelmäßig als rechts oder rechtsextremistisch bezeichnet. Doch vieles in ihrem Programm erinnert an die sozialistische DDR.
Uwe Steimle
Foto: IMAGO/Andy Bünning (www.imago-images.de) | Sorgte kürzlich mit der Intonation der DDR-Hymne auf einer AfD-Veranstaltung für Aufmerksamkeit: Kabarettist Uwe Steimle.

Der Vorfall machte bundesweit Schlagzeilen: Als am Ende einer AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt die deutsche Nationalhymne gesungen werden sollte, stimmte der Kabarettist Uwe Steimle plötzlich die DDR-Hymne an. Zur Verblüffung vieler Beobachter sangen AfD-Chef Tino Chrupalla und Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lächelnd mit. Zur Begründung sagte Chrupalla später: „Die DDR-Hymne ist nicht verboten – und ich finde deren Text schön und ansprechend.“ Dass Chrupalla die DDR-Hymne singt, passt nicht in das gängige Bild, das Politik und Medien von der AfD zeichnen. In den meisten Äußerungen wird sie als rechts oder rechtsextremistisch dargestellt. Doch vieles von dem, was die Partei vertritt, erinnert eher an die ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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