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Sie wollen dem Land den Saft abschalten

Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin: Welche Ideologie steckt hinter dem linken und technologiefeindlichen Terrorismus der „Vulkangruppe“?
Stromausfall nach Anschlag im Südwesten von Berlin
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Wenn in einer Stadt alle Lichter ausgehen: Wie sehr ein Anschlag auf die Infrastruktur alle Menschen betrifft, hat der Anschlag in Berlin gezeigt.

Die „Vulkangruppe“ steht inzwischen wie ein Schlagwort für eine besondere Spielart des technologiefeindlich aufgeladenen Linksterrorismus: Angriffe, die nicht nur „ein Zeichen setzen“, sondern an den technischen Nervenbahnen der Gesellschaft ansetzen – dort, wo Strom, Kommunikation und Mobilität zusammenlaufen. Wenn Starkstromkabel brennen, Verteilerkästen zerstört oder Kabelschächte sabotiert werden, geht es nicht allein um Sachschaden. Es geht um Unterbrechung, um Kontrollverlust, um die Demonstration, wie verletzlich ein modernes Gemeinwesen ist.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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