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Sie verweigern sich der Versöhnung mit den Sudetendeutschen

Ein national verstockter Flügel der tschechischen Politik scheint nicht verstehen zu können oder zu wollen, dass die Sudetendeutschen keine Gefahr sind, sondern eine Bereicherung.
Tomio Okamura (links) und der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis
Foto: IMAGO / CTK Photo | Dem Parlamentspräsidenten in Prag, Tomio Okamura (links) ebenso wie dem tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis (rechts) ist das Versöhnungstreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft zu Pfingsten im mährischen Brünn nicht willkommen.

Die tschechischen Regierungsparteien haben eine gute Gelegenheit, sich international zu blamieren, beherzt ergriffen. Dem Parlamentspräsidenten in Prag, Tomio Okamura, mit seiner nationalistischen Partei SPD ebenso wie dem tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis mit seiner ANO sowie der Autofahrerpartei „Motoristen“ ist das Versöhnungstreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft zu Pfingsten im mährischen Brünn nicht willkommen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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