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Sicher ist sicher - es war einmal

Der Anschlag auf das Stromnetz in Berlin hat das Sicherheitsgefühl der Menschen massiv beeinträchtigt. Die Schutzpläne sind bisher zu technokratisch
Berlin nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung
Foto: IMAGO/Stefan Zeitz Photography (www.imago-images.de) | Sicherheit ist eben auch eine mentale Frage. Die Maßnahmen können noch so sehr greifen, wenn sich bei der Bevölkerung nicht auch gleichzeitig ein Sicherheitsgefühl festsetzt, ist die Wirkung gering.

Eigentlich ist ja beruhigend, dass der Bundestag sich mit dem Schutz unserer Infrastruktur beschäftigt und dann sogar ein Gesetz verabschiedet. Aber die Debatte in der vergangenen Woche war keine direkte Folge des vermutlich linksextremen Anschlags auf das Berliner Stromnetz. Hier kamen vielmehr Beratungen zu ihrem Ende, die schon zu Ampel-Zeiten begonnen hatten. Die EU hatte nämlich schon vor längerer Zeit ihre Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, die sogenannte kritische Infrastruktur besser zu schützen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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