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Selbstdarsteller ohne Substanz

Die SED-Nachfolgepartei setzt ihre Hoffnung in Gregor Gysi

Im deutschen Medienrummel ist Gregor Gysi, der quirlige PDS-Vorturner, ein ganz Großer. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten bieten ihm kostbare Sendeminuten für Interviews zur besten Nachrichtenzeit. Gysi sitzt in allen TV-Runden, hat dort die Lacher stets auf seiner Seite. Das Interesse an ihm nimmt schon bizarre Züge an: So präsentierte vergangene Woche die "Bild"-Zeitung eine Computertomographie, wie es unter Gysis Glatze aussieht ("Gysi zeigt sein Hirn"). Diesen Scherz fand der sonst publizitätssüchtige "PDS-Star" ("Bild") weniger lustig und kündigte sofort eine Klage an. Die Bilder aus seiner Krankenakte seien ohne sein Einverständnis auf dem Boulevard-Titel gelandet.

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