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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt "Ethnische Säuberung"

Schutzlose Armenier

Der Exodus der Karabach-Armenier ist eine humanitäre Tragödie, und zugleich eine historische. Ein Kommentar.
Exodus der Karabach-Armenier
Foto: IMAGO/Russian Defence Ministry (www.imago-images.de) | Ein Soldat einer russischen "Friedenstruppe" kontrolliert Fahrzeuge von Bewohnern, die über den Latschin-Korridor aus Berg-Karabach nach Armenien fliehen.

In Berg-Karabach (Arzach) ist abgeschlossen, was makaber verharmlosend "ethnische Säuberung" genannt wird. Nur etwa 100 Armenier sind in ihrer angestammten Heimat geblieben, weit über 100.000 sind auf der Flucht oder bereits in Armenien angekommen. "Eine uralte Wiege des Christentums wurde ausgelöscht, die Kirchen und Klöster werden geplündert oder niedergerissen", so ein armenischer Bischöfe gegenüber dieser Zeitung.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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