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Plus Inhalt ICE-Einsatz in Minneapolis

Schüsse, die Trump gefährlich werden

Nachdem wieder ein Demonstrant bei einem ICE-Einsatz stirbt, könnte ein Kipppunkt in Trumps Migrationspolitik erreicht sein. Nötig wäre es, um legitime Ziele nicht zu diskreditieren.
Demonstration gegen die Methoden der Einwanderungsbehörde ICE
Foto: IMAGO/Gina M Randazzo (www.imago-images.de) | Demonstration gegen die Methoden der Einwanderungsbehörde ICE in New York: Die Front derer, die im Zuge der ICE-Einsätze zur Mäßigung aufriefen, wurde zuletzt immer breiter.

Dass Donald Trumps strikte Abschiebepolitik in einem zutiefst gespaltenen Land wie den Vereinigten Staaten gewaltiges Konfliktpotenzial bergen würde, war zu erwarten. Dabei schob bereits der Demokrat Barack Obama illegale Einwanderer in großer Zahl ab. Mehr als drei Millionen waren es in den acht Jahren seiner Präsidentschaft. Ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, handelt es sich ja auch um ein legitimes Anliegen eines Staates, seine Grenzen zu schützen und Menschen auszuweisen, die keinen gültigen Aufenthaltstitel besitzen. In diesen Wochen könnte die Migrationspolitik über Wohl und Wehe von Trumps zweiter Amtszeit entscheiden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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