MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Nach Abhör-Vorfall

Scholz muss führen

Putin führt einen Kommunikationskrieg gegen Deutschland. Da wäre der Führungsanspruch des Kanzlers bitter nötig. Ein Kommentar.
Bundeskanzler Olaf Scholz in der Defensive
Foto: IMAGO/Lafargue Raphael/ABACA (www.imago-images.de) | Die Kommunikation von Olaf Scholz wird immer mehr zu einer Last.

Dass es auch einen Kommunikationskrieg gibt, dessen Schlachtfelder bis vor unsere Haustür reichen, dürfte angesichts der abgehörten Gespräche hochrangiger Bundeswehr-Offiziere zu Taurus-Lieferungen nun auch beim Letzten angekommen sein. Putin will Einfluss auf die deutsche Öffentlichkeit nehmen. Wenn auch der Inhalt der Gespräche nicht wirklich brisant ist, so ist der ganze Vorgang natürlich höchst blamabel. Und das ist Ziel Nummer 1 der Russen: Deutschland soll als Chaos-Land mit unfähigen Sicherheitskräften diffamiert werden. Das zweite Ziel: die deutsche Militärführung als kriegslüstern darzustellen. Und Olaf Scholz, der ehemalige russische Präsident Dimitri Medwedjew sprach vom „Leberwurstkanzler“, als Marionette zu ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo