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Scholz lenkt ein

Deutschland wird Leopard-Panzer an die Ukraine liefern. Damit ist die Frage, wie die grundsätzliche Strategie der Bundesrepublik aussehen soll, aber noch nicht gelöst.
Bundeskanzler Olaf Scholz war in den letzten Wochen einem harten Feuer der Kritik ausgesetzt
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Scholz war in den letzten Wochen einem harten Feuer der Kritik seitens der meisten außenpolitischen Experten, die sich in Medien geäußert haben, und der Verteidigungspolitiker seiner Koalitionspartner aus Grünen und FDP ausgesetzt.

Am Dienstagabend machte in Deutschland und schließlich in der ganzen Welt die Nachricht die Runde: Aus Koalitionskreisen war bekannt geworden, dass die Bundesregierung bereit ist, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern, ebenso wird sie auch europäischen Partnern, die in der Vergangenheit Leopard-Panzer in Deutschland gekauft haben, gestatten, diese an die Ukraine zu liefern. Zuvor hatten Medien berichtet, dass die USA ihrerseits planten, auch Abrams-Panzer der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Daran hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) seine Zustimmung für eine Panzer-Lieferung gekoppelt. Nun dominieren zwei Lesarten dieser neuen Entwicklung: Die eine Seite hebt hervor, die Taktik des Kanzlers sei aufgegangen.

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