MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Archiv Inhalt Westjordanland

Sanktionen gegen Israels Führung?

Menschenrechtsorganisationen werfen der israelischen Regierung ein Apartheidsystem und ethnische Säuberungen im Westjordanland vor.
Israelische Soldaten und Siedler blockieren Anfang Juni östlich von Idhna bei Hebron im Westjordanland Zufahrtswege
Foto: IMAGO/Mamoun Wazwaz (www.imago-images.de) | Israelische Soldaten und Siedler blockierten Anfang Juni östlich von Idhna bei Hebron im Westjordanland Zufahrtswege und hinderten palästinensische Bewohner daran, ihre Ländereien zu erreichen. Dabei setzten die Truppen Tränengas und Blendgranaten gegen die Bauern ein.

Von „ethnischer Säuberung“ im Westjordanland und einem „israelischen Apartheidsystem“ spricht die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI). Der exponentielle Anstieg von Siedlergewalt gegen Palästinenser in der von Israel besetzten Zone sei „staatlich gelenkt und staatlich unterstützt“. AI wirft den israelischen Behörden vor, „die Annexion des Westjordanlands durch eine staatlich gesteuerte Politik ethnischer Säuberungen“ gegen palästinensische Beduinen und Hirten zu beschleunigen. Dabei setze die Regierung Israels die religiös-nationalistische Agenda der Siedlerbewegung um und unterstütze diese finanziell, logistisch und auch militärisch.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo