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CDU-Politiker: Russland will Moldau destabilisieren

Wo die Hürden einer EU-Mitgliedschaft Moldaus liegen, erklärt Knut Abraham im Gespräch.
Perspektive EU
Foto: Andreea Alexandru (AP)/dpa | Die Perspektive EU hat in Moldau die Gesellschaft in Bewegung versetzt. Wie entscheidet nun der europäische Rat? Moldaus Präsidentin Maia Sandu (r.) im Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l.).

Herr Abraham, am 14. und 15 Dezember tagt der Europäische Rat und wird über die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit der Republik Moldau entscheiden. Sie waren nun in der vergangenen Woche vor Ort und haben Gespräche in Moldau geführt. Wie war ihr Eindruck? Ich habe ein hochmotiviertes Land erlebt, das sich wirklich auf dem Weg nach Europa befindet. Ich war ja früher als Diplomat tätig und kann mich daran erinnern, dass auch damals von einer europäischen Perspektive für Moldau die Rede war. Nur war damit nie eine EU-Mitgliedschaft gemeint. Das hat sich durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine geändert. Nun steht diese Richtung fest. Und das wirkt sich positiv auf die Innenpolitik und auf die Stimmung der Menschen im Land ...

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