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Russisches Roulette

Verhandlungen dienen aus Moskaus Sicht nicht der Suche nach einem Kompromiss, sondern der Durchsetzung der eigenen Kriegsziele.
Präsident Wladimir Putin und sein Sprecher Dmitri Peskow
Foto: IMAGO/Grigory Sysoev/Kremlin Pool (www.imago-images.de) | Präsident Wladimir Putin und sein Sprecher Dmitri Peskow (rechts) schrauben die Erwartungen an die Friedensverhandlungen bewusst herunter. Von Kiew verlangen sie Zugeständnisse, doch Moskau weicht keinen Millimeter von seinen Zielen ab.

Die direkten diplomatischen Kontakte zwischen Russland und der Ukraine wecken bei vielen vorsichtigen Optimismus, allerdings zeigen schon die Rahmenbedingungen, wie stark Moskau die inhaltliche Kontrolle der Gespräche beansprucht. Zudem macht die US-Regierung nach Angaben mehrerer mit den Gesprächen vertrauter Personen gegenüber der „Financial Times“ ihre Sicherheitsgarantien für Kiew zunehmend davon abhängig, dass die Ukraine zuvor einem Friedensabkommen zustimmt, das eine Abtretung des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Teils des Donbas inklusive der ausgebauten Festungen rund um die Agglomeration Slowjansk und Kramatorsk umfasst.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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