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Roe wackelt – und fällt?

Der Auftakt der Anhörungen zum strikten Abtreibungsgesetz von Mississippi lässt Hoffnung schöpfen. In den USA könnten bald die Bundesstaaten über ihre Abtreibungsgesetze entscheiden. Ein Kommentar.
Roe vs. Wade auf der Kippe
Foto: Andrew Harnik (AP) | Vor dem Obersten Gerichtshof in Washington kommt es während der Anhörungen zum strikten Abtreibungsgesetz des Bundesstaates Mississippi zu Demonstrationen.

Amerikas Lebensschützer befinden sich derzeit in einer Art Hochstimmung: Als in der vergangenen Woche die ersten mündlichen Anhörungen zum strengen Abtreibungsgesetz des Bundesstaates Mississippi vor dem Obersten Gerichtshof, dem „Supreme Court“ begannen, fiel das Fazit der Beobachter durch die Bank einheitlich aus – und das auf beiden Seiten. Neues Grundsatzurteil zum Greifen nah Was vor wenigen Jahren noch als ferner Wunschtraum von Abtreibungsgegnern erschien, ist nun zum Greifen nah. Das umstrittene Grundsatzurteil „Roe vs. Wade“ aus dem Jahr 1973, auf das Amerikas äußerst liberale Abtreibungsgesetzgebung zurückgeht, steht vor seiner Revision.  Zwar wird ein Urteil erst für den Juni des kommenden ...

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