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„Religiöse Semantik ist verfassungskonform“

US-Katholiken sind ähnlich gespalten wie die Gesellschaft als Ganzes, meint Michael Hochgeschwender. Im Interview spricht der Experte für den amerikanischen Katholizismus über religiöse Milieus und deren politische Bindung und erklärt, warum er bezweifelt, dass Donald Trump der gottgesandte US-Präsident ist

Professor Michael Hochgeschwender

Herr Professor Hochgeschwender, welche Bedeutung hat die Religion für die US-Politik? Die Religion spielt eine gewisse Rolle, zusammen mit anderen Faktoren. Oft sind es ökonomische, zum Teil auch konkrete politische Probleme, die ausschlaggebend sind für die Wahlentscheidung der Bürger. Aber Religion spielt da immer mit hinein – weniger die Konfession selbst, sondern vielmehr das religiöse Milieu, in dem man sich bewegt. Welche unterschiedlichen Milieus gibt es denn? Es gibt zum einen ein religiös konservatives Milieu. Dazu gehören sehr gläubige, praktizierende Katholiken, aber auch Evangelikale oder Mormonen. Dann gibt es ein eher liberales religiöses Milieu, zu dem natürlich auch Katholiken gehören, und nicht zu vergessen ein ...

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