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Regime in Nicaragua verbietet Hunderte Kreuzwege

Trauriger Trend: Die Regierung von Daniel Ortega und Rosario Murillo geht immer härter gegen die christliche Religionsausübung vor.
News Themen der Woche News Bilder des Tages Nicaraguan President Daniel Ortega (R) greets with Vice President Rosario Mu
Foto: Bienvenido Velasco Blanco via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Die Kirche ist ihnen ein Dorn im Auge: Diktator Daniel Ortega mit Vizepräsidentin Rosario Murilla.

In Nicaragua setzt die Regierung von Daniel Ortega und Rosario Murillo ihren Kurs fort, religiöse Praxis aus dem öffentlichen Raum zu drängen – mit neuen Einschränkungen gerade in der Fastenzeit. Nach Angaben der im Exil lebenden Juristin und Kirchenbeobachterin Martha Patricia Molina wurden am ersten Freitag der Fastenzeit Hunderte Kreuzweg-Prozessionen untersagt. Der Druck beschränkt sich nicht auf die Absage von Prozessionen. Zeugenaussagen zufolge erscheinen Polizeibeamte in Pfarreien und verlangen die Programme für Karwoche und österliches Triduum. Für Fastengottesdienste wird Polizeipräsenz angekündigt, um sicherzustellen, dass niemand die Kirchen verlässt und auf die Straße zieht. Aus der Diözese León berichten mehrere ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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