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Realitätsschock für die Migrationspolitik

Die Begrenzung der Migration muss für Sozialdemokraten ein Herzensanliegen sein. In der SPD hat ein Umdenken eingesetzt. Ein Kommentar.
Nancy Faeser und Olaf Scholz
Foto: IMAGO/ (www.imago-images.de) | Auch wenn noch nicht klar ist, zu welchen handfesten Ergebnissen die Reisen des Kanzlers nach Nigeria und seiner Innenministerin Nancy Faeser nach Marokko geführt haben, es ist richtig, auf die Herkunftsländer diplomatisch einzuwirken.

Es gibt ein Bonmot, das dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Heinrich Albertz, zugeschrieben wird. Im Vergleich zur evangelischen Kirche sei die SPD geradezu eine rechte Partei. Der Sozialdemokrat, der auch protestantischer Pfarrer war, wusste wovon er sprach. Dass das Diktum auch heute noch Gültigkeit beanspruchen kann, zeigt die aktuelle Migrationspolitik.  Die SPD macht zwar nicht gerade rechte Politik. Auch sind die deutschen Sozis noch nicht zu bedingungslosen Gefolgsleuten ihrer dänischen Genossen geworden; die Skandinavier gelten nämlich als besonders harte Migrationspolitiker. Aber ohne Zweifel hat bei der Kanzlerpartei ein Umdenken eingesetzt. Im "Spiegel" erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz, es müssten ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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