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Quote oder Qualität?

Die CDU will seit Jahrzehnten weiblicher werden. Könnte es sein, dass für Frauen Themen langfristig wichtiger sind als die Geschlechtszugehörigkeit? Eine Analyse.
Julia Klöckner, Kristina Schröder
Foto: IMAGO/Joerg Niebergall/Eibner-Pressefo (www.imago-images.de) | Zwei mögliche Bundespräsidentinnen? Julia Klöckner und Kristina Schröder (rechts im Bild) auf dem 50. Geburtstag der ersteren.

„CDU, die“ – so steht es korrekt im Wörterbuch. Zumindest von der Grammatik her ist die Partei weiblich. Konkret sieht es da schon anders aus. Nur 26 Prozent der Mitglieder sind Frauen. Und auch der aktuelle sogenannte Gleichstellungsbericht zeigt – er wird regelmäßig vom Generalsekretariat verfasst, über den jüngsten hat jetzt vor dem Bundesparteitag das „Handelsblatt“ berichtet –: So sehr sich auch die Parteiführung die Frauenförderung auf die Fahnen geschrieben hat, die statistischen Daten deuten nicht auf eine Trendwende: Lediglich 0,1 Prozent Zuwachs gab es im letzten Jahr.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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