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Putin macht Europa nervös

Angesichts der Kriegsgefahr im Osten Europas rücken die politischen Akteure des Westens enger zusammen.
Lage in der Ukraine
Foto: Andriy Dubchak (ap) | Nicht nur dieser ukrainische Soldat, sondern auch die Regierenden in Kiew rechnen mit einer russischen Invasion und hoffen auf westliche Hilfe.

Vor 30 Jahren, am 21. Dezember 1991, wurde die Sowjetunion nach 74 blutigen Jahren zu Grabe getragen. Was im Spätherbst 1917 mit der „Oktoberrevolution“ Lenins, die tatsächlich eher ein Putsch gegen die schwache, sozialromantische Kerenski-Regierung war, begonnen hatte, ging vor drei Jahrzehnten wie ein viel zu langer, horribler Alptraum zu Ende. Einer, der der Sowjetunion nachtrauert und daraus kein Geheimnis macht, ist Russlands Präsident Wladimir Putin. Den ehemaligen Sowjetrepubliken gesteht der einstige KGB-Agent allenfalls eine eingeschränkte Souveränität zu, weshalb Moskau sich offen und unter Androhung militärischer Maßnahmen gegen einen Beitritt von Georgien und der Ukraine zur NATO stemmt.

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