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Prostitution – kein Beruf wie jeder andere

Eine Sprachempfehlung des Deutschen Journalistenverbandes hat für Aufregung gesorgt: Die Vorsitzende von SOLWODI fragt sich in einem Gastbeitrag: Soll Prostitution verharmlost werden?
Prostitution
Foto: IMAGO/imageBROKER/Maruta Dmitri (www.imago-images.de) | Prostitution ist kein Beruf wie jeder andere, schreibt Maria Decker, und prekäre, vielfach menschenunwürdige oder kriminelle Zustände sollten nicht durch eine geschönte Sprache überdeckt werden.

Wie soll über Prostitution gesprochen werden? Dies wird sehr kontrovers diskutiert, seit der Deutsche Journalistenverband eine Handreichung zur „Sexarbeit“ veröffentlicht hat, in der eine nicht stigmatisierende Darstellung, die Prostitution als normalen Beruf begreift, empfohlen wird. SOLWODI schließt sich der Forderung nach Entstigmatisierung an. Es geht nicht darum, den moralischen Zeigefinger zu erheben. Aber – Prostitution ist nach unserer Einschätzung kein Beruf wie jeder andere, und prekäre, vielfach menschenunwürdige oder kriminelle Zustände sollten nicht durch eine geschönte Sprache überdeckt werden. SOLWODI fordert Einführung des Nordischen Modells Jährlich trifft SOLWODI in der aufsuchenden Arbeit auf 600 ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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