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Pro Impfpflicht: Einziger Ausweg aus der Achterbahnfahrt

Eine staatliche Impfpflicht sei angesichts der pandemischen Notlage das kleinere moralische Übel eines staatlichen Eingriffs in das Grundrecht körperlicher Unversehrtheit, meint der Moraltheologe Peter Schallenberg.
Frau bekommt in der Praxis ihrer Hausärztin ihre Booster-Impfung
Foto: Wolfgang Kumm (dpa) | Eine Frau bekommt in der Praxis ihrer Hausärztin ihre Booster-Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer verabreicht.

Aus moraltheologischer Sicht plädiere ich für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für Jugendliche und Erwachsene ab zwölf Jahren (außer in Fällen ärztlich attestierter und medizinisch indizierter Ausnahmen, etwa im Fall einer Schwangerschaft). Die Impfung bewirkt den Schutz des Geimpften vor Ansteckung (ca. 67 Prozent) und schwerem Krankheitsverlauf (ca. 90 Prozent) in den weit überwiegenden Fällen; sie reduziert auch die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung anderer Personen (etwa 20-fach geringere Wahrscheinlichkeit).

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