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Politiker-Phrasen grassieren

Politiker dürfen mit Plattitüden nicht durchkommen, meint der Politikwissenschaftler Eckhard Jesse in einem Gastbeitrag.
Söder, Merz, Bas, Klingbeil
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | Immer wieder tönt es von Spitzenpolitikern aller Richtungen: „Wir müssen die Menschen abholen“ (von wo?) und sie „mitnehmen“ (wohin?). Klartext ist dies nicht.

Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts. Das gilt zumal für die Politik. Leider dominieren oft Phrasen. Mit nichtssagenden Begriffen, die einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken suchen, winden sich Politiker um unangenehme Wahrheiten, statt den Bürgern reinen Wein einzuschenken. Auf diese Weise gewinnen diese den Eindruck, dass die Politik ihre Aufgaben nicht ernst nimmt. Wählerfrust breitet sich aus, denn Bürger haben ein Recht darauf, die jeweiligen Sachverhalte klipp und klar zu erfahren, ohne jedes „Rumgeeiere“. Nur so nimmt man sie Ernst.

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