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Pharisäertum statt Überzeugungsarbeit

Zur Bundestagswahl übt sich die Deutsche Bischofskonferenz in Phrasendrescherei. Die PR-Zusammenarbeit mit linken NGOs ist dabei Selbstverzwergung und Hybris in einem.
Bundestagswahlkampf, Banner an Nikolaikirche in Potsdam, "Wir haben die Wahl"
Foto: IMAGO/Ardan Fuessmann (www.imago-images.de) | Bald auch an katholischen Kirchen, nur noch etwas inhaltsleerer: Banner mit politischen Botschaften an Gotteshäusern sind in diesem Wahlkampf die neueste kirchliche PR-Errungenschaft.

„Rassismus ist keine Meinung. Wir wollen Vielfalt leben“ – mit der nahenden Bundestagswahl hält das politisch korrekte Buzzword-Bingo nun auch endgültig in, oder besser, an den Kirchen Einzug. Den zitierten Slogan jedenfalls können Sie mit etwas „Glück“ in Form eines Banners auch an der Fassade Ihrer Kirche entdecken, das zumindest sieht die neue Kampagne des Bündnisses „Zusammen für Demokratie“ vor, an dem neben fast 70 weiteren Partnern auch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) beteiligt ist.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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