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Pedro Sánchez’ Ehefrau soll angeklagt werden

Einflussnahme, Korruption, Unterschlagung und Veruntreuung? Nach Abschluss der Ermittlungen gegen Begoña Gómez sieht der Richter ausreichende Anhaltspunkte für ein Hauptverfahren.
Pedro Sanchez mit Ehefrau Begona Gomez
Foto: IMAGO/JuanJo MartIn (www.imago-images.de) | Einträgliche Beziehung? Sanchez Ehefrau Begona Gomez könnte von der Position ihres Mannes auf unzulässige Weise profitiert haben, vermutet der Ermittlungsrichter.

Unangenehme Entwicklung für die spanischen Sozialisten: Das Ermittlungsverfahren gegen Begoña Gómez, Ehefrau von Ministerpräsident Pedro Sánchez, ist nach einem richterlichen Beschluss abgeschlossen. Demnach liegen ausreichend Anhaltspunkte für ein Hauptverfahren wegen vier mutmaßlicher Straftaten vor. Damit rückt Gómez einem Prozess wegen Einflussnahme, Korruption im Geschäftsverkehr, Unterschlagung und Veruntreuung näher.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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