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Parasozial ist normal: Was Taylor Swift und Donald Trump gemeinsam haben

Der Einfluss von parasozialen Beziehungen ist so groß wie noch nie. Damit steigt auch die Beeinflussbarkeit - und die Gefahr, in Illusionzu versinken.
Taylor Swift nutzt die Dynamik parasozialer Beziehungen für ihre Karriere
Foto: Jordan Strauss (Invision/AP) | US-Sängerin Taylor Swift nutzt die Dynamik parasozialer Beziehungen für ihre Karriere.

Am Wochenende hat sich ein Promi-Pärchen getrennt. Eigentlich sind das keine echten Nachrichten. In diesem Fall vielleicht schon. Denn es ging um Taylor Swift, die US-amerikanische Songwriterin, deren letzten fünf Alben maßgeblich von ihrer sechsjährigen Beziehung mit ihrem Jetzt-Ex Joe Alwyn inspiriert waren. Zur Erinnerung: Mit diesen Alben brach Swift Rekorde auf Streaming-Listen und legte den Grundstein für ihre aktuelle Ticket-Seiten-sprengende US-Tournee. Desillusionierten Fans, die an der Beständigkeit der Liebe überhaupt zweifeln, wird vorgeworfen, in einer „parasozialen Beziehung“ festzuhängen. Dass Swift selbst die die Dynamik parasozialer Beziehungen für ihre Karriere nutzt, kommt in der Argumentation selten vor.

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