Je länger der Krieg um den Iran anhält, desto schwieriger wird die Lage für die Christen in der Großregion Nahost. Im Iran selbst ist die Unterdrückung durch das Mullah-Regime so rigoros, dass selbst renommierte christliche Hilfswerke die Zahl der Christen nicht kennen. Klar ist, dass es armenische, assyrische, chaldäische, orthodoxe und katholische Christen im Iran gibt, die ghettoisiert und vielfältig diskriminiert werden. Die stärkste christliche Konfession bilden die rund 150.000 Armenier. Offenbar gibt es aber auch zahlreiche Perser, die seit Jahren in der Bibel lesen, sich mehr oder weniger offen zu Christus bekennen, bereits getauft sind oder sich darauf vorbereiten.
Orient-Christen in großer Gefahr
Schon vor dem israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran waren die Christen in Nahost diskriminiert. Jetzt wächst der Druck auf diese wehrlose Minderheit.
