MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Irankrieg

Orient-Christen in großer Gefahr

Schon vor dem israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran waren die Christen in Nahost diskriminiert. Jetzt wächst der Druck auf diese wehrlose Minderheit.
Christen im Libanon
Foto: IMAGO/Houssam Shbaro (www.imago-images.de) | Im Libanon sind nach Angaben von Staatspräsident Joseph Aoun nun mehr als 600.000 Menschen auf der Flucht innerhalb des Landes, weil Israel der schiitischen Terrormiliz Hisbollah den Garaus machen möchte.

Je länger der Krieg um den Iran anhält, desto schwieriger wird die Lage für die Christen in der Großregion Nahost. Im Iran selbst ist die Unterdrückung durch das Mullah-Regime so rigoros, dass selbst renommierte christliche Hilfswerke die Zahl der Christen nicht kennen. Klar ist, dass es armenische, assyrische, chaldäische, orthodoxe und katholische Christen im Iran gibt, die ghettoisiert und vielfältig diskriminiert werden. Die stärkste christliche Konfession bilden die rund 150.000 Armenier. Offenbar gibt es aber auch zahlreiche Perser, die seit Jahren in der Bibel lesen, sich mehr oder weniger offen zu Christus bekennen, bereits getauft sind oder sich darauf vorbereiten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo