Dominikanerinnen aus New York haben vor einem Bundesgericht Klage eingereicht. Die Ordensfrauen, die seit fast 125 Jahren im Rosary Hill Home unheilbar krebskranke Menschen kostenlos aufnehmen und begleiten, sehen ihre Sendung durch staatliche Vorgaben bedroht, die sie mit ihrem katholischen Glauben nicht vereinbaren können. Was der Staat als Antidiskriminierung versteht, empfinden sie als Zwang, ein Menschenbild zu übernehmen, das der christlichen Anthropologie widerspricht.
Ordensschwestern klagen gegen Gender-Vorgaben
Transtoiletten im Klosterhospiz? New Yorker Dominikanerinnen stoßen sich an einer Antidiskriminierungsmaßnahme – und klagen, weil sie ihre religiösen Überzeugungen angegriffen sehen.
