MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Sport und Kommerz

Olympia hält den Spiegel vor

Die Olympischen Spiele von Mailand und Cortina sind geprägt vom großen Geld. Der Blick 50 Jahre zurück zeigt, wie sich die Zeiten geändert haben.
Lindsey Vonn bei ihrem Sturz in der olympischen Abfahrt
Foto: IMAGO/JOEL MARKLUND (www.imago-images.de) | US-Skistar Lindsey Vonn - frischer Kreuzbandriss und Teilprothesen in den Knien – bezahlte die Jagd nach Gold und Geld mit schwerem Sturz.

Die Olympischen Spiele waren immer Spiegel ihrer Zeit. Früher eine friedliche Feier des Sports zu Ehren der Götter, hat das Ereignis in der Neuzeit das Religiöse und oft auch den äußeren Frieden aus dem Blick verloren. Gleichwohl lebt der philanthropische Impetus des Baron de Coubertin fort. Bis 1948 gab es sogar Medaillen für Theater und Architektur. Olympia als gesamtkulturelles Fest – eine Option für die Zukunft?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo