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Ohne Christen wäre der Nahe Osten ohne Hoffnung

Die Situation für die Menschen in Gaza und im Libanon ist weiterhin katastrophal, und viele Christen stellen sich die Frage, ob sie gehen sollen.
Hilfsgüter werden in Tyros übergeben
Foto: IMAGO/Daniel Carde (www.imago-images.de) | Die Kirche hilft: Hilfsgüter werden von der Caritas im Libanon abgegeben, Tyros, März 2026.

Lastwagen mit Hilfsgütern des Lateinischen Patriarchats Jerusalem stehen bereit, um lebenswichtige Güter in den Gazastreifen zu bringen, werden aber nicht hineingelassen, sodass die Lebensmittel und Medikamente verderben. In Gaza bereitet die katholische Kirche die Wiedereröffnung einer ihrer drei Schulen für den Sommer vor, aber die anhaltend katastrophale Lage, bedingt durch die weitgehende Blockade durch Israel und die fortgesetzten Angriffe, stellt diese Möglichkeit in Frage.

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