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„Neue, erfreuliche Töne“

Dem Regierungsprogramm von ÖVP und FPÖ kann Familien-Bischof Klaus Küng viel abgewinnen. Von Stephan Baier
Vereidigung von Österreichs neuer Regierung
Foto: dpa | Österreichs neuer Bundeskanzler, Sebastian Kurz (ÖVP), und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) streben ein „familiengerechtes Steuermodell“ an.

Österreichs neue Bundesregierung hat ein anderes Ehe-Verständnis als der Verfassungsgerichtshof. Hatten die Höchstrichter noch während der laufenden Koalitionsverhandlungen im Dezember die Ehe für homosexuelle Paare geöffnet, so bekennen sich ÖVP und FPÖ in ihrem Regierungsprogramm ausdrücklich zur „Familie als Gemeinschaft von Frau und Mann mit gemeinsamen Kindern“. Das wiederum begrüßt der Bischof von St. Pölten, Klaus Küng, im Interview mit der „Tagespost“. Er bedauert das Urteil des Verfassungsgerichtshofs und betont: „Es gilt Diskriminierungen und ungerechte Behandlung von homosexuell geneigten Personen zu vermeiden und zugleich die Ehe als dauerhafte Bindung zwischen einem Mann und einer Frau mit ...

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