Wir befinden uns im „Superwahljahr“. Den zwei März-Wahlen im Südwesten (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz) folgen drei September-Wahlen im Nordost (Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin). Die Aufregung ist groß – nicht zuletzt wegen der Alternative für Deutschland (AfD). Wenn diese schon in zwei „Westländern“ fast 20 Prozent der Stimmen erreicht hat, kommt unvermeidlich eine Frage auf: Wie viel Stimmen kann sie dann in den „Ostländern“ erreichen, in ihren Hochburgen? Nahezu 40 Prozent?
Nach der Wahl ist vor der Wahl
Welche Trends und Entwicklungen lassen sich für die nächsten Monate prognostizieren? Es dominieren Ängste und Sorgen.
