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Mullahs im Krieg gegen das Volk

Auf den Straßen des Iran wird ein anderes, besseres Persien sichtbar. Doch dürfen geopolitische Spielchen nicht im Vordergrund stehen.
Proteste im Iran
Foto: IMAGO/Martyn Wheatley / i-Images (www.imago-images.de) | Die Perser demonstrieren nicht für westliche Interessen, strategische Optionen oder einen geopolitischen Wandel. Sie stehen auf gegen ein Regime, das seit 1979 wie eine Betonplatte auf der Entwicklung des Landes liegt.

Das Mullah-Regime in Teheran führt einen brutalen Krieg gegen das eigene Volk. Die Bilder und Informationen, die trotz Internetsperre nach außen dringen, zeigen nur die Spitze des Eisbergs: Dennoch ist sichtbar, dass das Regime den Volksaufstand noch einmal blutig niederschlagen möchte. Die „Revolutionsgarden“ schießen unbewaffnete Demonstranten gezielt in den Kopf und stapeln Leichen auf den Straßen. Menschenrechte sind für die Ayatollahs kein Maßstab; es geht um Machterhalt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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