MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Archiv Inhalt Porträt der Woche

Mittler zwischen Ost und West?

Aus Präsident wird Ministerpräsident: Rumen Radew hat die Wahl in Bulgarien gewonnen. Russland kennt er noch aus Sowjetzeiten.
Rumen Radew
Foto: IMAGO/Igor Lenkin | Konnte das eher repräsentative Präsidentenamt offenbar nutzen, um beliebt zu werden: Rumen Radew.

Nach einem Erdrutschsieg heißt der neue bulgarische Ministerpräsident Rumen Radew. Lange hat sich das Land nach klaren Verhältnissen gesehnt. Wechselnde Mehrheiten und Regierungskrisen verhinderten, dass nach innen eine stabilisierende Agenda gegen Korruption und Schattenwirtschaft aufgebaut werden konnte. Auch bei außenpolitischer Festlegungen, etwa zu einer EU-abgestimmten Ukraine-Unterstützung, galt Sofia als wackliger Partner. Der frisch gewählte Regierungschef kann sich auf eine Mehrheit im Parlament stützen und bringt aus dem Amt als Staatspräsident einen emotionalen Vertrauensvorschuss mit: Zwei Mal konnte er die Direktwahl zum Staatsoberhaupt gewinnen, ein gewaltiger Erfolg.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo