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Mit einem Lächeln für die Wahrheit kämpfen

Jüngst verstarb der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu. Die besondere Fähigkeit zum weiten Blick auf die Lebenswirklichkeit im Land ist eine seiner großen Hinterlassenschaften.
Desmond Tutu gestorben
Foto: Nic Bothma (EPA) | Für seinen gewaltlosen Kampf gegen die Rassentrennung in Südafrika wurde Desmond Tutu bereits 1984 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Kann ein Land, dass allen gehören soll wie die „Regenbogen-Nation“ Südafrika, wirklich Heimat sein? Ein Mann, der wie kaum ein anderer für den Erfolg des Konzepts „Regenbogen-Nation“ stand, weil er es selbst aus voller Überzeugung vertrat, war der in der vergangenen Woche gestorbene Bischof Desmond Tutu. Dass Heimat – tief empfunden – viel mehr sein kann als der vertraute, aber eben doch manchmal kleinteilige, mitunter muffige soziale Nahraum, wurde von Desmond Tutu vorgelebt. Er habe „durch die Förderung der Gleichheit der Rassen und der Versöhnung in seinem Heimatland Südafrika“ einen Dienst am Evangelium geleistet, hob Papst Franziskus in seinem Beileidstelegramm hervor.

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