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Migrationskrise: Die Einheit der USA bröckelt

An der südlichen Grenze der Vereinigten Staaten braut sich ein Konflikt zusammen, der das Fundament der Staatenunion bedrohen könnte.
Migrantenninvasion in Texas
Foto: picture alliance/dpa/AP | Eric Gay | Grenzschutzbeamte beobachten wie Migranten den Rio Grande an der Grenze zwischen Texas und Mexiko.

„Texas wird weiterhin sein verfassungsgemäßes Recht zum Schutz und Verteidigung seiner südlichen Grenze ausüben", konstatierte der texanische Gouverneur Greg Abbott vergangenen Freitag bei X. Er brachte damit eine Kontroverse ins globale Bewusstsein, welche überall in der westlichen Welt auf verschiedene Weise Parallelen findet: Die vielleicht größte Flüchtlingskrise jenseits des Ozeans. Rund 2,4 Millionen Menschen, etwa 10 000 pro Tag versuchten im Jahr 2023 über die südlichen Grenzen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu gelangen, um Armut, Krieg und Perspektivlosigkeit verschiedener südamerikanischer Staaten zu entfliehen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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