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Merz drückt auf den Schalter: Das Licht brennt, aber es flackert auch

Der Kanzler bekommt Standing Ovations von allen. Die Alt-Kanzlerin nur von einigen. Trotzdem beschwören in Stuttgart alle die Geschlossenheit.
Stuttgart, Baden-Württenberg
Foto: Imago/dts Nachrichtenagentur | Einige Jubelrufe waren zu hören, als um 13.15 Uhr Friedrich Merz seine Grundsatzrede beendet hatte. Das ist jedoch bei einem Vorsitzenden Standard.

Ein Parteitag ist wie ein Schalter. Wird er gedrückt, dann gehen die Lichter auf der Stimmungsampel an. Ein Saal mit rund 1.000 Delegierten ist wie eine lebende politische Landkarte. Sie sitzen gruppiert nach Landesverbänden. Und diese Verbände sind unterschiedlich. Sie brennen für unterschiedliche Themen und deswegen leuchten dort, je nachdem, wer gerade auf der Bühne spricht, an ganz unterschiedlichen Stellen die Lichter. Leuchten heißt bei einem Parteitag: Die Delegierten klatschen – das ist die erste Stufe -, und dann die zweite, klatschen und stehen gleichzeitig. Für CDU-Verhältnisse geradezu Eskalation Für CDU-Verhältnisse bedeutet geradezu Eskalation, wenn sich unter die Standing Ovations auch noch der eine oder andere ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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