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Menschenwürde als Streitfall

Das Deutsche Institut für Menschenrechte wirft der AfD vor, für Menschen mit Behinderungen eine Gefahr darzustellen. Die AfD weist die Vorwürfe zurück und spricht von Unterstellungen.
Lehrer, Schüler, Inklusion
Foto: Michael Gottschalk/photothek.net (imago stock&people) | Ein Lehrer unterstützt einen Schüler in einer Inklusionsklasse. Verbände kritisieren die Positionen der AfD zur Inklusion an Schulen.

Die Behindertenpolitik der AfD steht seit Jahren in der Kritik. Sozial- und Behindertenverbände haben bereits mehrfach davor gewarnt, dass die AfD Menschen mit Behinderungen abwerte oder gegen Inklusion mobilisiere. Nun hat das Deutsche Institut für Menschenrechte diese Vorwürfe in einer eigenen Analyse aufgegriffen. Der Titel ist eindeutig: „Die AfD – eine Gefahr für Menschen mit Behinderungen“. Autor ist der Jurist Hendrik Cremer, der am Institut zu Rechtsextremismus forscht und als Sachverständiger in Bundestag und Landtagen aufgetreten ist. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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