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Mahner und Mutmacher

Papst Leo XIV. wird in Kamerun und Äquatorialguinea als Friedensstifter und Stimme des Gewissens gefordert sein.
Mongomo
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Gegen Ende seiner Afrika-Reise wird Papst Leo XIV. die Basilika der Unbefleckten Empfängnis in Mongomo besuchen. Die Kathedrale im Osten Äquatorialguineas ist die zweitgrößte katholische Kirche Afrikas.

Die Reiseroute folgt klaren Prioritäten. Erst besucht Papst Leo XIV. das bevölkerungsreiche, wirtschaftlich wachsende und geopolitisch bedeutsame zentralafrikanische Küstenland Kamerun. Dann folgt – nach Zwischenstation in dem zum südlichen Afrika gehörenden Angola – Äquatorialguinea, einer der kleinsten Staaten Afrikas. Das Wichtigste zuerst, doch es gäbe auch Gründe für eine umgekehrte Route, denn Äquatorialguinea mit seinen 1,6 Millionen Einwohnern, von dem man in Mitteleuropa so gut wie nie etwas hört, sticht in manchen Punkten hervor.

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