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Plus Inhalt Tag gegen Islamfeindlichkeit

Lobbyarbeit für den Islam oder Kampf gegen Diskriminierung?

Das sagen Befürworter und Kritiker des neuen „Tags gegen Islamfeindlichkeit“, den das Land Berlin eingeführt hat.
Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD)
Foto: IMAGO/Emmanuele Contini | Zeigte sich irritiert von dem Beschluss des Senats: der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD).

Nun ist es vollbracht. Am 15. März wurde erstmals in der deutschen Hauptstadt der „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ begangen. Berlin ist damit das erste deutsche Bundesland. In der Begründung des schwarz-roten Senates heißt es: „Die Einführung des Internationalen Tages gegen Islamfeindlichkeit ist Ausdruck gelebter Solidarität und soll verdeutlichen, dass Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt in Berlin keinen Platz haben dürfen.“ Am 15. März 2019 starben bei Attentaten auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch 51 Menschen. Drei Jahre später führte die UN-Vollversammlung dann diesen neuen Gedenktag ein. Nun gilt er auch in Berlin. Aber gibt es Islamfeindlichkeit hierzulande wirklich?Ja, sagt Rima Hanano. ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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