Sarkastisch könnte man nach dem Berliner Anschlag auf die elektrische Energie-Infrastruktur formulieren: Auch im Öko-Terrorismus wurde die Energiewende eingeläutet. Statt Straßenkampf und Festkleben haben wir es jetzt mit brennenden Kabeln und Masten der sogenannten „Kritischen Infrastruktur“ (KRITIS) zu tun. Los ging es vor zwei Jahren in Brandenburg. Bis heute unbekannte Täter hatten einen Strommast nahe der Tesla-Fabrik angezündet. Insgesamt sechs Gemeinden mit mehreren Zehntausend Menschen waren vom Stromausfall betroffen. Auf der linksextremistischen Internetplattform „Indymedia“ hieß es, die „komplette Zerstörung“ der Fabrik und das „Absägen von Technofaschisten wie Elend Musk“ ...
Linker Elektro-Terrorismus
Linksextreme erklären unserem Gesellschaftssystem den Krieg. Eine Mahnung an die gewählten Volksvertreter, die Attraktivität einer rechtsstaatlichen Ordnung ins Zentrum der politischen Kommunikation zu rücken.
