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Linker Elektro-Terrorismus

Linksextreme erklären unserem Gesellschaftssystem den Krieg. Eine Mahnung an die gewählten Volksvertreter, die Attraktivität einer rechtsstaatlichen Ordnung ins Zentrum der politischen Kommunikation zu rücken.
Linksextremer Terror in Berlin
Foto: IMAGO / Mauersberger | Der Berliner Anschlag auf eine Kabelbrücke legt Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde lahm. Die „Reichenviertel“ mit wohlhabenden Villenbesitzern wollte man treffen: Tatsächlich müssen die Armen leiden, die nicht in Hotels ausweichen oder einen Blitzurlaub einlegen können.

Sarkastisch könnte man nach dem Berliner Anschlag auf die elektrische Energie-Infrastruktur formulieren: Auch im Öko-Terrorismus wurde die Energiewende eingeläutet. Statt Straßenkampf und Festkleben haben wir es jetzt mit brennenden Kabeln und Masten der sogenannten „Kritischen Infrastruktur“ (KRITIS) zu tun. Los ging es vor zwei Jahren in Brandenburg. Bis heute unbekannte Täter hatten einen Strommast nahe der Tesla-Fabrik angezündet. Insgesamt sechs Gemeinden mit mehreren Zehntausend Menschen waren vom Stromausfall betroffen. Auf der linksextremistischen Internetplattform „Indymedia“ hieß es, die „komplette Zerstörung“ der Fabrik und das „Absägen von Technofaschisten wie Elend Musk“ ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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