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Leiden wir unter Friedensvergessenheit?

Eine friedenspolitische Gruppe der katholischen und der evangelischen Kirche untersucht jedes Jahr die Rüstungsexporte in Deutschland. Eine Analyse des aktuellen Berichts.
Aktion der Friedensbewegung in der DDR 1983 in Wittenberg: ein Schwert wird umgeschmiedet
Foto: Imago/epd | Eine heute geradezu ikonische Aktion der Friedensbewegung in der DDR 1983 in Wittenberg. Ein Schwert wird umgeschmiedet. Heute, so die Analyse des Autors, gelte vielfach der umgekehrte Fall: Pflugscharen zu Schwertern.

In seiner bemerkenswerten ersten Botschaft zum Weltfriedenstag hat vor wenigen Tagen Papst Leo XIV. einen „unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ – nein, nicht gefordert, sondern erläutert. Leo setzt auf die Kraft der Überzeugung und zeigt, dass der christliche Friedensbegriff nicht einfachhin einen politisch zu erringenden Zustand beschreibt, sondern eine Lebensform meint. Erst wer in ihm steht, kann seinen Wert auch zur Gänze erfassen. Deshalb ist dieser Frieden eben nicht nur unbewaffnet, sondern auch entwaffnend.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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