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Plus Inhalt Katholikentag in Erfurt

Lehramtstreue Katholiken waren einsam beim Katholikentag

Lehramtstreue Katholiken konnten sich beim Erfurter Katholikentag ziemlich allein fühlen. Das galt nicht nur für die Frage des Lebensschutzes.
Diskussion über Abtreibung auf dem Katholikentag
Foto: Harald Oppitz (KNA) | Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Paragraph 218: Moderatorin Christiane Florin, Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), Kornelia Schmidt, Mitarbeiterin von „Donum Vitae“, ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp, die Rechtswissenschaftlerin Laura-Anna Klein und der katholische Moraltheologe Stephan Goertz von der Universität Mainz (v.l.n.r.). Am Pult steht die Historikerin Isabel Heinemann.

Ob Lisa Paus da schon an den Katholikentag gedacht hat? Am Donnerstag, in der Hauptstadt ist Fronleichnam kein Feiertag, stellte die grüne Bundesfamilienministerin in Berlin das sogenannte Einsamkeitsbarometer vor. Dort wird analysiert, wie sich in den letzten Jahren das „Einsamkeitserleben“ (so der etwas sperrige Fachbegriff) der Menschen verändert habe. Paus hätte da doch tatsächlich darüber grübeln können, wie es ihr 24 Stunden später beim Katholikentag ergehen wird. Denn am Freitag saß sie dort auf dem Podium, Thema: der Paragraph 218. Die Bundesfamilienministerin will diesen bekanntlich in seiner jetzigen Version streichen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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