Das Parlament von Kansas hat mehrere Vetos der demokratischen Gouverneurin Laura Kelly überstimmt und damit zentrale Vorhaben der Lebensschutzorganisation „Kansans for Life“ (KFL) auf den Weg gebracht. Wie KFL mitteilte, sollen damit unter anderem Schwangerschaftsberatungsstellen vor staatlicher Benachteiligung geschützt, die Aufklärung vor Abtreibungen verschärft und öffentliche Mittel für Abtreibungsanbieter ausgeschlossen werden. Nach Angaben der Organisation war es bereits das 15. Mal in den vergangenen vier Jahren, dass das Parlament ein Veto der Gouverneurin in Fragen des Lebensschutzes aufgehoben hat.
Lebensschutz-Erfolg in Kansas: Gouverneurin scheitert mit Vetos
Mit mehreren Veto-Überstimmungen hat das Parlament in Kansas ein umfangreiches Pro-Life-Paket beschlossen. Die Maßnahmen gehen auf die für 2026 formulierten Gesetzesvorhaben von „Kansans for Life“ zurück.
