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Lebensrechtler müssen ihr Gegenüber verstehen lernen

Vom Umgang mit dem Thema Abtreibung hin zu Kinderwunsch und Reproduktionsmedizin: So verlief die Jahrestagung der „Ärzte für das Leben“ in Würzburg.
Jahrestagung der „Ärzte für das Leben“
Foto: Rehder | Als Ort für ihr dreitägiges Zusammentreffen hatte der Vorstand der „Ärzte für das Leben“ um die 1. Vorsitzende Zuzana Kirschberger das Würzburger Burkardushaus erwählt.

„Das Unsichtbare sichtbar machen.“ So lautet der Titel, unter den die „Ärzte für das Leben“ ihre diesjährige Jahrestagung gestellt hatten. Als Ort für ihr dreitägiges Zusammentreffen hatte der Vorstand um die 1. Vorsitzende Zuzana Kirschberger das Würzburger Burkardushaus erwählt. Für eine Ärztevereinigung keine schlechte Wahl. Gilt doch der heilige Burkard (um 684–755), ein angelsächsischer Benediktinermönch, der 742 vom heiligen Bonifatius (673–755) zum ersten Bischof des Bistums Würzburg geweiht wurde, zugleich als mächtiger Fürsprecher bei Gelenkschmerzen, Rheumatismus, Lendenschmerzen sowie Stein- und Nierenschmerzen.

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