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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Interview mit Philosoph Uwe Steinhoff

Kritiker der Queer-Lobby werden stigmatisiert

Der Philosoph Uwe Steinhoff analysiert im Interview die Mechanismen, die diese Lobby nutzt, um die öffentliche Meinung zu dominieren.
„Regenbogen“-Agenda in Paris
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Auf dem falschen Weg: Wenn die kritische Diskussion von Zielen der „Regenbogen“-Agenda geächtet wird, bewegt sich die Gesellschaft in die falsche Richtung.

Trotz des Kinderpornografie-Skandals um Mario O., alias „Jurassica Parka“, setzen „Dragqueens“ ihren Marsch durch die Erziehungsinstitutionen fort: „Entdecke deine Drag-Persona! Wir schminken, tanzen, lipsyncen, performen - und feiern Drag als kreativen Ausdruck jenseits von Rollenklischees“ - so bewirbt etwa die größte Jugendkunstschule Deutschlands in Berlin den „Kurs“ eines Drag-Performers für 13- bis 17-Jährige. Kritiker dieser, schon in den Kitas einsetzenden „Queer-Pädagogik“, werden nicht nur als „transphob“ stigmatisiert, sondern auch zu Fällen für den Staatsanwalt, vor allem wegen angeblicher „Volksverhetzung“ (§ 130 StGB).

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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